Die Jahresberichte der Allianz pro Schiene

In ihren Jahresberichten rekapituliert die Allianz pro Schiene Jahr für Jahr, wie sich der Verband entwickelt hat, welche verkehrspolitischen Schwerpunkte gesetzt wurden und welche Erfolge das Schienenbündnis dabei verzeichnen konnte. Der vollständige Jahresbericht kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Jahresberichte: Jahresbericht 2014

„Fühlt sich an wie der Oscar“ 

So überschwänglich kommentiert wird bei uns der European Rail Congress Award, der 2014 die Allianz pro Schiene als „Best Partnership of the Year“ ausgezeichnet hat – und damit ein bisschen auch alle Mitglieder und Förderer, die unseren Zusammenschluss so einzigartig machen.

Politik trifft auf Bahnsektor

Mehrfach hatten Fördermitglieder und Mitglieder der Allianz pro Schiene die Gelegenheit, mit hochrangigen Verkehrspolitikern ins Gespräch zu kommen. Zwei Landesverkehrsminister und ein Staatssekretär aus dem Bundesverkehrsministerium standen Rede und Antwort und nahmen sich Zeit für den persönlichen Austausch.

Schon zum dritten Mal gut: Bundesländerindex Mobilität

Berlin und Baden-Württemberg sind wieder vorn, Thüringen schafft erstmals den Sprung aufs Treppchen des Bundesländerindex Mobilität 2014/2015. „Nachhaltige Mobilität steht in Thüringen nicht nur auf dem Papier, sondern ist in der Praxis angekommen. Es ist nicht selbstverständlich, dass das so bleibt. Daher sind die Ergebnisse Ansporn, in den Anstrengungen nicht nachzulassen,“ sagt dazu die Erfurter Verkehrsstaatssekretärin Inge Klaan. Der Index zeigt auch, dass andere Länder noch Hausaufgaben machen müssen.

Expertise der Allianz pro Schiene häufig gefragt

Mehrere Ministerien und Bundestagsausschüsse luden uns zu Anhörungsverfahren ein, um zu verkehrs- und umweltpolitischen Themen Stellung zu nehmen. EEG-Reform, Lkw-Maut oder Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 sind nur einige Beispiele, wo der fachliche Rat erwünscht war.

Drei Eisenbahner und zwei Bahnhöfe ausgezeichnet

Die Wettbewerbe „Bahnhof des Jahres“ und „Eisenbahner mit Herz“ erreichten erneut eine große öffentliche Wahrnehmung. Hünfeld und Dresden sind stolz auf ihre Bahnhöfe, die viel mehr als nur Haltepunkte sind. Und Verbraucherschutzminister Heiko Maas, selbst Bahnfahrer, ehrte drei Eisenbahner, die durch besondere Kundenfreundlichkeit aufgefallen waren.