Eisenbahner mit Herz: Die Nominierten

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Ihre Eisenbahner mit Herz:

Hier finden Sie die bisher Nominierten für den diesjährigen Wettbewerb. Haben Sie selber eine tolle Reisegeschichte erlebt? Senden Sie uns einen Nominierungssvorschlag!

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EisenbahnerMitHerzEisenbahner.Mit.Herz
Jenny Flügge
Nordrhein-Westfalen
DB Regio
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Nachwuchsförderung mit Herz

Der 11-jährige Sohn unserer Einsenderin Elke Strube ist passionierter Eisenbahnfan. Er äußert den Wunsch, zu einem Bahnhof zu fahren, weil er einige Fragen hat, die nur ein Lokführer oder eine Lokführerin beantworten kann. Gesagt, getan: Frau Strube fährt mit dem wissbegierigen Nachwuchs zum Bahnhof Bigge.

Dort treffen sie auf Triebfahrzeugführerin Jenny Flügge und schildern ihr Anliegen. Jenny Flügge nimmt sich sofort Zeit für den Sohn der Einsenderin und sie sprechen fast 25 Minuten lang über alle wichtigen Fragen des Eisenbahnerinnendaseins.

„Ich finde es super klasse, dass es Lokführer gibt, die sich Zeit für potentiellen Bahn Nachwuchs nehmen und das Interesse mit vielen neuen Informationen fördern. Mein Sohn und ich sind der Meinung, so etwas sollte auf jeden Fall belohnt werden“, schreibt Elke Strube.

Michaela Hänig
Sachsen
Freiberger Eisenbahn
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Tag für Tag mit Herzblut

Manchmal ist es nicht DIE herausragende Geschichte, die jemanden zur Eisenbahnerin mit Herz macht, sondern der tägliche Einsatz für die Reisenden. Mit Michaela Hänig hat Einsender Jochen Kaiser eine solch durchgehend engagierte Zugbegleiterin für unseren Wettbewerb vorgeschlagen. „Ihr ist eine ganz außergewöhnliche Mischung aus Freundlichkeit und Güte einerseits sowie absoluter Souveränität und Konsequenz andererseits zu eigen“, schreibt er. Das ist nicht immer einfach, denn, so Kaiser, die Stammstrecke Hänigs wird von vielen Schülerinnen und Schülern sowie Skisportbegeisterten mit sperriger Ausrüstung frequentiert. Diese Mischung kann schon mal zu Konflikten führen, „aber nicht, wenn Kollegin Hänig an Bord das Zepter schwingt“. Diese ist, so Kaiser weiter, „der Inbegriff einer Eisenbahnerin mit Herz, ihr Engagement für Fahrgäste und Bahnunternehmen überschreitet das Normalmaß bei weitem, wobei die Latte hoch hängt, denn die anderen Mitglieder des Freiberger Bahnteams sind ebenfalls nicht von Pappe.“

Heinz Korte
Niedersachsen
DB Station & Service
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Doppelter Einsatz

Einsenderin Marliese Hevicke will mit ihrem Mann ein Wochenende mit Kulturprogramm in Hamburg verbringen.  Sie fahren mit dem Zug über Leer und müssen dort umsteigen. Hierbei passiert, was niemand erleben möchte. Die Handtasche inklusive Konzerttickets, Impfpass und allen Ausweisen bleibt im Zug liegen!

Was tun? Glücklicherweise steht Heinz Korte schon auf dem Bahnsteig, „freundlich, zugewandt, ansprechbereit. Es dauerte keine Minute, da hatte er bereits den richtigen Telefonkontakt, beschrieb die Tasche und deren „Sitzplatz“ und schickte uns zur Beruhigung erstmal zum Kaffeetrinken“, schreibt Hevicke.

Wenig später kommt Korte freudestrahlend auf die Einsenderin zu: Die Tasche ist gefunden und wird in Emden dem Lokführer des Gegenzuges übergeben. In Leer nimmt Korte das ersehnte Fundstück entgegen und übergibt es der begeisterten Einsenderin – Ende gut, alles gut!

Auch Einsenderin Irmgard Christ findet in Heiz Korte ihren Retter in der Not. Sie will nach Amsterdam und steigt in Leer in einen Schienenersatzverkehr-Bus, als sie feststellt, dass ihr Geldbeutel fehlt. Sie steigt noch einmal aus und leert ihren Rucksack – kein Geldbeutel zu sehen. Heinz Korte bekommt das mit, fragt Christ, ob er helfen kann und ruft umgehend im Zug an, mit dem sie vorher gefahren ist. Leider findet sich der Geldbeutel nicht mehr an.

Christ lässt eilig ihre Karten sperren und arrangiert mit Hilfe ihrer Tochter, dass ihr in Hamburg Bekannte Geld für den Urlaub leihen. Leider reichen ihre 9 Euro Bargeld nicht einmal für das Ticket dorthin zurück. Heinz Korte fasst sich ein Herz, kauft der Einsenderin von seinem eigenen Geld ein Ticket nach Hamburg und überreicht ihr darüber hinaus noch ein Wasser und Verzehrgutscheine! „Dass es solche Menschen bei der Bahn und überhaupt gibt, ist einfach wunderbar!“, schreibt unsere begeisterte Einsenderin. Schließlich fragt sie Korte noch nach seiner Adresse und Kontonummer zur Rückzahlung des Tickets und steigt gerührt in den Zug.

Patrick Späth
Bayern
Bayerische Regiobahn
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Herzschmerz im Zug

Die 17-jährige Tochter unserer Einsenderin Saskia Möller ist mit der BRB zwischen Augsburg und Dießen unterwegs. Von akutem Liebeskummer gezeichnet ist sie sehr traurig und weint fast die gesamte Fahrt über. In Mering steigt Lokführer Patrick Späth zu und bemerkt den Kummer seiner Passagierin. Er steht mit Taschentüchern und emotionalem Beistand zur Seite und erleichtert so den Rest der Fahrt. „Die BRB kann sich glücklich schätzen, so einen netten Mitarbeiter zu haben“, schreibt uns Saskia Möller.

Ralf-Günter Marx
Bayern
DB Regio
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Mit Herz und Verstand

Peter Simon Bredemeier ist unterwegs im Regionalexpress von Nürnberg nach Hof. Ursprünglich ist geplant, zwei Triebwagen von Nürnberg nach Pegnitz fahren zu lassen. Ab dort sollte dann jeweils einer nach Bayreuth und einer nach Hof weiterfahren. Aufgrund eines Streiks muss allerdings umdisponiert werden. In Nürnberg wird nur ein Triebwagen bereitgestellt, der nach Bayreuth weiterfahren soll. Ab Pegnitz startet dann ein weiterer Triebwagen, der von dort nach Hof fahren soll. Im Rahmen der Fahrausweiskontrollen stellt Zugbegleiter Ralf-Günter Marx fest, dass deutlich mehr Fahrgäste nach Hof wollen als nach Bayreuth. Das Zugteam reagiert engagiert und flexibel, meldet die gestiegene Nachfrage an die Leitstelle und so kann die „Durchbindung“ kurzerhand getauscht und der von Nürnberg kommende Triebwagen nach Hof geführt und der in Pegnitz startende Triebwagen nach Bayreuth geschickt werden.

Was hier vielleicht etwas technisch klingt, hat unseren Einsender überzeugt: Flexibles Umplanen zu Gunsten der Reisenden. Darüber hinaus „waren die Kollegen gut gelaunt und freundlich und haben die Situation so erklärt, dass auch ortsunkundige Fahrgäste verstanden haben, wie sich die Situation darstellt. Die Kommunikation erfolgte durch persönliche Ansprachen während der Fahrt und umfassende Durchsagen, die sowohl durch den Zugbegleiter als auch durch den Lokführer gemacht wurden. Als Fahrgast fühlte ich mich gut umsorgt“, schreibt uns Peter Simon Bredemeier. 

Rafael Scul Saez
Nordrhein-Westfalen
eurobahn
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Extrameile für die Fahrgäste

Gideon Erewa Meggison ist mit der eurobahn unterwegs nach Venlo. Der Zug endet vorzeitig in Breyell. Die Haltestelle des Schienenersatzverkehrs zu erreichen braucht 10 Minuten Fußmarsch. Leider kommt kein Schienenersatzverkehr. Auch die Hotline der eurobahn kann ad hoc nicht weiterhelfen. Meggison geht zurück zum Bahnhof Breyell, wo inzwischen der nächste Zug Halt machen muss. Gemeinsam mit anderen Fahrgästen wendet er sich an Zugbegleiter Rafael Scul Saez. Dieser ruft sofort in der Zentrale an und erklärt sich dann bereit, vor Ort in Breyell zu bleiben und die Situation zu klären. Saez läuft mit den Fahrgästen zur Haltestelle des Schienenersatzverkehrs, tätigt weitere Anrufe bei der Zentrale und kann schließlich erwirken, dass ein SEV-Bus zur Weiterfahrt bereitgestellt wird. „Für seinen Einsatz sollte er ausgezeichnet werden“, findet Einsender Gideon Erewa Meggison.

Mirko Schrickel
Baden-Württemberg
DB Regionalverkehr Alb-Bodensee
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Mit Herz durch eine stressige Etappe

Markus Zei ist unterwegs im IR3 von Waldshut nach Ulm. Kurz nach Schaffhausen, im schweizerischen Thayingen, kommt es zum Halt. Die Strecke ist aufgrund eines Personenschadens gesperrt – Weiterfahrt unmöglich.

Zei und etwa 30 Mitreisende verlassen den Zug, mit ihnen Zugbegleiter Mirko Schrickel. Dieser beruhigt die Fahrgäste und organisiert den Schienenersatzverkehr nach Singen. In Singen bleibt Schrickel weiter bei den Fahrgästen, obwohl er längst Feierabend hat und fragt diese nach ihren weiteren Reisezielen.

Um etwa 22:15 Uhr konnte die Reise dann von Singen weiter nach Friedrichshafen gehen. Unserem Einsender wird klar, dass es schwierig wird, dort den letzten Zug nach Ulm zu erreichen. Doch Schrickel, der mit in den Zug gestiegen war, hängt sich ans Telefon und erreicht, dass der Zug Richtung Ulm wartet. Damit nicht genug, organsiert er für einen weiteren Fahrgast die Weiterfahrt nach München – das alles außerhalb der Arbeitszeit. „Dieser Zugbegleiter hat sich wirklich toll um seine Fahrgäste gekümmert, trotz des auch für ihn großen Stresses. Ich bin schließlich mit zweieinhalb Stunden Verspätung um 0:20 Uhr glücklich in Ulm angekommen. Ohne diesen freundlichen Mann wäre das kaum möglich gewesen. Für mich der absolute EISENBAHNER mit HERZ“, schreibt Einsender Markus Zei.

Andreas Polaschek
Brandenburg
ODEG
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Übergabe mit Herz

Eine Situation, in die niemand kommen will. An einem stürmischen Oktoberabend lässt Einsenderin Andrea Arold ihre Tasche voller wichtiger Unterlagen am Bahnsteig Potsdam Rehbrücke liegen. Erst in Jüterborg bemerkt sie den Verlust und fährt sofort zurück nach Potsdam. Auf dem Weg versucht Zugbegleiter Andreas Polaschek sie zu beruhigen und telefoniert eilig umher, um die Tasche zu finden – auch spendiert er Gummibärchen. Schließlich die gute Nachricht: Die Tasche ist gefunden, und befindet sich schon im entgegenkommenden Zug. Polaschek arrangiert, dass Andrea Arold schnell umsteigen kann. Im nächsten Zug wird sie von Zugbegleiterin Nadine Gelencsér empfangen, die das Fundstück schon in den Händen hält. „Ich bin beiden Zugbegleitern so dankbar und denke, dass beide „Eisenbahner mit Herz“ sind“, schreibt Andrea Arold.

Martina Kirsten
Hessen
Hessische Landesbahn
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Gute Seele im Zug

Britta Meyer und ihre Begleitung wollen mit Fahrädern im Zug von Wiesbaden-Igstadt nach Limburg fahren. Der Fahrkartenautomat erkennt ihre Bankkarte nicht an, der Zug fährt schon ein, in letzter Minute klappt es noch mit Bargeld. Zugbegleiterin Martina Kirsten kommt auf den Bahnsteig, zeigt den beiden, wo sie mit den Fahrrädern einsteigen können und packt hierbei mit an. Im vollen Fahrradabteil dirigiert sie die Anwesenden so professionell, dass alle Platz finden.

Auch auf der weiteren Fahrt ist Kirsten präsent, sieht nach dem Rechten und spricht mit den Aussteigenden – „eine gute Gastgeberin“ so schreibt unsere Einsenderin. „Man kann wirklich sagen, dass uns diese Fahrt „Spaß“ gemacht hat und wir sicherlich gerne bald wieder Bahn fahren werden; am liebsten mit Frau Kirsten“ so Britta Meyer weiter. Manchmal sind es die kleinen Gesten und die Atmosphäre im Zug, die eine Fahrt unvergessen machen.

Janina Küfner
Bayern
DB Fernverkehr
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Retterinnen aus der Not

Celia Garcia ist deutsche Studentin in Budapest. Sie bucht einen EC von Berlin nach Budapest zum Super-Sparpreis. Dieser fällt aus, Garcia muss aber am nächsten Tag vor Ort sein. Am Berliner Hauptbahnhof wird ihr fälschlicherweise gesagt, dass sie für die alternative Verbindung über Nürnberg und Wien ein neues Ticket kaufen muss. In ihrer Not erwirbt sie das Ticket für 233,30 € – fast die gesamte Monatsmiete!

Entsprechend nervös sitzt sie im ICE und schildert Zugbegleiterin Julia Schelhorn den Vorgang. Diese bespricht sich mit Kollegin Janina Küfner, sie telefonieren mit dem Ticket-Service und bieten Garcia währenddessen Snacks und Getränke an. Ergebnis: Da der ursprünglich gebuchte Zug ausgefallen war, hätte die Einsenderin die alternative Verbindung ohne Mehrkosten nutzen können – großes Aufatmen!

Damit nicht genug: In Nürnberg haben Schelhorn und Küfner Feierabend und verlassen gemeinsam mit Garcia den Zug. Außerhalb ihrer Arbeitszeit gehen die beiden dann mit ihr ins Reisezentrum und helfen dabei, die Rückerstattung des Ticketpreises abzuwickeln. Die Einsenderin bekommt das dringend benötigte Geld zurück. Ende gut, alles gut!

Celia Garcia hat ihre Eisenbahnerinnen mit Herz gefunden.

Julia Schelhorn
Bayern
DB Fernverkehr
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Retterinnen aus der Not

Celia Garcia ist deutsche Studentin in Budapest. Sie bucht einen EC von Berlin nach Budapest zum Super-Sparpreis. Dieser fällt aus, Garcia muss aber am nächsten Tag vor Ort sein. Am Berliner Hauptbahnhof wird ihr fälschlicherweise gesagt, dass sie für die alternative Verbindung über Nürnberg und Wien ein neues Ticket kaufen muss. In ihrer Not erwirbt sie das Ticket für 233,30 € – fast die gesamte Monatsmiete!

Entsprechend nervös sitzt sie im ICE und schildert Zugbegleiterin Julia Schelhorn den Vorgang. Diese bespricht sich mit Kollegin Janina Küfner, sie telefonieren mit dem Ticket-Service und bieten Garcia währenddessen Snacks und Getränke an. Ergebnis: Da der ursprünglich gebuchte Zug ausgefallen war, hätte die Einsenderin die alternative Verbindung ohne Mehrkosten nutzen können – großes Aufatmen!

Damit nicht genug: In Nürnberg haben Schelhorn und Küfner Feierabend und verlassen gemeinsam mit Garcia den Zug. Außerhalb ihrer Arbeitszeit gehen die beiden dann mit ihr ins Reisezentrum und helfen dabei, die Rückerstattung des Ticketpreises abzuwickeln. Die Einsenderin bekommt das dringend benötigte Geld zurück. Ende gut, alles gut!

Celia Garcia hat ihre Eisenbahnerinnen mit Herz gefunden.

Atcha Boukari
Nordrhein-Westfalen
DB Station & Service
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Station mit Extra-Service

Melina Kelmendi ist unterwegs im ICE von Brüssel nach Köln. Es kommt auf der Strecke zu einem 30-minütigen Halt, so dass sie ihren Anschlusszug nicht mehr erreicht. Am Kölner Hbf zeigt das dreiköpfige Team von DB Station & Service vollen Einsatz um Kelmendi, ihre Begleitung und 12 weitere Gestrandete abends spät noch nach Frankfurt zu befördern. Stefan Salentin, Atcha Boukari und Adrian Lindlar „haben eine hohe Kompetenz und Freundlichkeit bewiesen“ so schreibt unsere Einsenderin. Während zwei von ihnen telefonisch Transportmöglichkeiten abfragen, rennt der dritte im Bunde über den Bahnhof und organisiert Kombi-Taxis. So kommen schließlich alle „Gestrandeten“ nachts um halb zwei in Frankfurt an. „Wir waren sehr dankbar, dass die drei Männer so viel Engagement an den Tag legten und zu dieser späten Stunde vereint eine schnelle Lösung fanden, so dass wir, und einige weitere Reisende, nicht stundenlang nachts am Bahnhof warten mussten“ schreibt uns Melina Kelmendi.

Nadine Gelencsér
Brandenburg
ODEG
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Übergabe mit Herz

Eine Situation, in die niemand kommen will. An einem stürmischen Oktoberabend lässt Einsenderin Andrea Arold ihre Tasche voller wichtiger Unterlagen am Bahnsteig Potsdam Rehbrücke liegen. Erst in Jüterborg bemerkt sie den Verlust und fährt sofort zurück nach Potsdam. Auf dem Weg versucht Zugbegleiter Andreas Polaschek sie zu beruhigen und telefoniert eilig umher, um die Tasche zu finden – auch spendiert er Gummibärchen. Schließlich die gute Nachricht: Die Tasche ist gefunden, und befindet sich schon im entgegenkommenden Zug. Polaschek arrangiert, dass Andrea Arold schnell umsteigen kann. Im nächsten Zug wird sie von Zugbegleiterin Nadine Gelencsér empfangen, die das Fundstück schon in den Händen hält. „Ich bin beiden Zugbegleitern so dankbar und denke, dass beide „Eisenbahner mit Herz“ sind“, schreibt Andrea Arold.

Alexander Pojonie
Nordrhein-Westfalen
DB Fernverkehr
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Mit Herz … und Keksen!

Einsender Ole Bourgeois und Till Knorn haben in Alexander Pojonie ihren Eisenbahner mit Herz gefunden. Nicht nur ist er „mega-sympathisch“, so schreibt uns Bourgeois, sondern er hat auch noch leckere Kekse dabei und unterhält die beiden Reisenden bestens. „Danke, dass Sie ihn eingestellt haben“, schreibt uns Till Knorn.

Auch Beate Krengel ist sich sicher, wer ihr Eisenbahner mit Herz ist. Krengel und drei Freundinnen sind von Nürnberg nach Bochum unterwegs. Auf dieser Fahrt lernen sie „den außergewöhnlichsten, unterhaltsamsten und humorvollsten Zugbegleiter Alexander Pojonie“ kennen, so schreibt sie uns. Und verteilt noch mehr Lob: „Eine Zugfahrt von über 4 Stunden im Fluge vergangen durch netteste Unterhaltung und Service!!!! Wir hatten so viel Spaß! Zigtausend Punkte und liebe Grüße an den Eisenbahner mit Herz Alexander Pojonie, den tollsten Zugbegleiter! Würden doch alle ihren Beruf so lieben.“ Hier ist die Zugfahrt zum Erlebnis geworden.

Adrian Lindlar
Nordrhein-Westfalen
DB Station & Service
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Station mit Extra-Service

Melina Kelmendi ist unterwegs im ICE von Brüssel nach Köln. Es kommt auf der Strecke zu einem 30-minütigen Halt, so dass sie ihren Anschlusszug nicht mehr erreicht. Am Kölner Hbf zeigt das dreiköpfige Team von DB Station & Service vollen Einsatz um Kelmendi, ihre Begleitung und 12 weitere Gestrandete abends spät noch nach Frankfurt zu befördern. Stefan Salentin, Atcha Boukari und Adrian Lindlar „haben eine hohe Kompetenz und Freundlichkeit bewiesen“ so schreibt unsere Einsenderin. Während zwei von ihnen telefonisch Transportmöglichkeiten abfragen, rennt der dritte im Bunde über den Bahnhof und organisiert Kombi-Taxis. So kommen schließlich alle „Gestrandeten“ nachts um halb zwei in Frankfurt an. „Wir waren sehr dankbar, dass die drei Männer so viel Engagement an den Tag legten und zu dieser späten Stunde vereint eine schnelle Lösung fanden, so dass wir, und einige weitere Reisende, nicht stundenlang nachts am Bahnhof warten mussten“ schreibt uns Melina Kelmendi.

Kai-Uwe Kulke
Sachsen
DB Fernverkehr
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Unser Einsender Florian Lehmkuhl ist auf dem Rückweg von Brünn in Tschechien nach Hamburg. In Kolín fällt der Zug aus. Via Ersatzverkehr erreichen Lehmkuhl und seine Begleitung noch knapp den Eurocity ab Prag. Aber: es kommt ein Unwetter mit Starkregen auf – die Zugfahrt endet an der Grenze in Decin. Lehmkuhl besteigt einen Ersatzbus nach Dresden. Da aber auch Busse nicht vor Unwetter gefeit sind, kommt es zu stundenlangem Aufenthalt vor Bad Schandau. Nach zwölfstündiger Odyssee erreicht unser Einsender kurz vor Mitternacht Dresden.

Trotz der beschwerlichen Reise sendet Lehmkuhl uns großes Lob für das Team des EC170, namentlich für Zugbegleiter Kai-Uwe Kulke, der „trotz der fordernden und unabsehbaren Situation einen kühlen Kopf bewahrt und sich umsichtig um die Passagiere gekümmert hat“. Als die Gruppe nach 23 Uhr in Dresden ankommt, kümmern sich Kulke und eine Kollegin weiter um den Verbleib der Fahrgäste, obwohl sie längst Dienstschluss haben, so schildert unser Einsender, den die Menschlichkeit und Empathie des Herrn Kulke beeindruckt haben. „Man ist in solchen Situationen froh, wenn Verantwortung übernommen und professionell gehandelt wird“ schreibt uns Florian Lehmkuhl.

Tom Seifert
Schleswig-Holstein
Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll
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Friesische Freundlichkeit

Unsere Einsenderin ist auf dem Weg in den Urlaub nach Dagebüll in Nordfriesland. Auf der Strecke dorthin werden ab Niebüll Kurswagen eingesetzt, es muss also rangiert werden. Genau das klappt aufgrund einer abweichenden Wagenreihung eines IC am Reisetag der Einsenderin nicht. Es sind an diesem Tag viele Reisende unterwegs und es entsteht ein kleines Chaos. Hier kommt NEG-Mitarbeiter Tom Seifert ins Spiel, der die Reisenden freundlich, geduldig und souverän zu bereitstehenden Ersatzbussen lotst. Auf der anschließenden Busfahrt steht er mit Rat und Tat zur Seite, und in Dagebüll kümmert sich Seifert um die Fahrgäste, die mit Fähren auf Inseln reisen möchten.

Im Laufe ihrer Urlaubswoche ist unsere Einsenderin mehrmals auf der Strecke zwischen Dagebüll und Niebüll unterwegs und sieht „ihren“ Eisenbahner mit Herz wieder, der nicht nur hilfsbereit und auskunftsfreudig ist, sondern auch gekonnt die Kurswagen rangiert – eine harte Arbeit, die nach wie vor manuell erledigt wird. Soviel handwerkliches und soziales Geschick hat unsere Einsenderin bewogen, uns Tom Seifert als Eisenbahner mit Herz vorzuschlagen!

Stefan Salentin
Nordrhein-Westfalen
DB Station & Service
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Station mit Extra-Service

Melina Kelmendi ist unterwegs im ICE von Brüssel nach Köln. Es kommt auf der Strecke zu einem 30-minütigen Halt, so dass sie ihren Anschlusszug nicht mehr erreicht. Am Kölner Hbf zeigt das dreiköpfige Team von DB Station & Service vollen Einsatz um Kelmendi, ihre Begleitung und 12 weitere Gestrandete abends spät noch nach Frankfurt zu befördern. Stefan Salentin, Atcha Boukari und Adrian Lindlar „haben eine hohe Kompetenz und Freundlichkeit bewiesen“ so schreibt unsere Einsenderin. Während zwei von ihnen telefonisch Transportmöglichkeiten abfragen, rennt der dritte im Bunde über den Bahnhof und organisiert Kombi-Taxis. So kommen schließlich alle „Gestrandeten“ nachts um halb zwei in Frankfurt an. „Wir waren sehr dankbar, dass die drei Männer so viel Engagement an den Tag legten und zu dieser späten Stunde vereint eine schnelle Lösung fanden, so dass wir, und einige weitere Reisende, nicht stundenlang nachts am Bahnhof warten mussten“ schreibt uns Melina Kelmendi.