Chronik 2009

12. November 2009: Die Mitgliederversammlung beschließt einstimmig die Modifikation des Allianz pro Schiene-Leitbildes aus dem Jahr 2003. Der anzustrebende Marktanteil des Schienengüterverkehrs im Jahr 2020 wird in der Neufassung von 20 auf „mindestens 25 Prozent“ heraufgesetzt, die „bezahlbare Mobilität“ wird als Anliegen neu aufgenommen.

23. Oktober 2009: Die Allianz pro Schiene weist in einer republikweit beachteten Pressekonferenz darauf hin, dass Deutschland bei den Investitionen in das Schienennetz weit hinten liegt. Pro Kopf und Jahr mit 47 Euro auf Platz 9 in Europa noch hinter Italien, in Relation zum Bruttoinlandprodukt ebenfalls weit abgeschlagen knapp vor der Türkei.

16. Oktober 2009: Das von der Allianz pro Schiene angeführte europaweite Aktionsbündnis www.nomegatrucks.eu begrüßt den 200sten Verband als Unterstützer. Die 200 Organisationen aus 22 Ländern vertreten 12 Millionen Einzelmitglieder.

6. Mai 2009: „Ich bin der Neue“. Mit diesen Worten stellt sich Rüdiger Grube den Fördermitgliedern der Allianz pro Schiene vor, nur drei Tage nach seinem Amtsantritt als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG.

27. März 2009: Unter dem Titel „Umweltbezogene Risikobewertung bei der Finanzierung von Schienenfahrzeugen“ stellt die Allianz pro Schiene einen Leitfaden vor, mit dem Banken, Leasingunternehmen, Eisenbahnunternehmen, Bahnindustrie und staatliche Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs in die Lage versetzt werden, aus künftigen Umweltanforderungen resultierende etwaige Einschränkungen beim Einsatz neuer Fahrzeuge frühzeitig zu erkennen.

15. Januar 2009: Nach deutschem Vorbild gründet sich in den USA eine OneRail Coalition.