23. Oktober 2007: Gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee präsentiert die Allianz pro Schiene ihre Broschüre „Mehr Bahn wagen – 13 erfolgreiche Verlagerungsbeispiele aus dem Güterverkehr“. Unternehmer erläutern darin, warum sie sich für eine Verlagerung ihrer Transporte von der Straße auf die Schiene entschieden haben.

10. Oktober 2007: Die Länderverkehrsministerkonferenz beschließt das vorläufige „Aus“ für Monstertrucks. Länderversuche mit Riesen-Lkw dürfen noch zu Ende geführt, aber keine neuen begonnen werden. Eine bundesweite Zulassung wird es (vorerst) nicht geben. Für die Allianz pro Schiene der bislang größte Lobbyerfolg in der noch jungen Verbandsgeschichte.

5. September 2007: Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee stellt seine „Verkehrspolitische Orientierung“  für den Masterplan Güterverkehr und Logistik vor. Darin enthalten: Ein klares Bekenntnis, die externen Kosten des Verkehrs in Zukunft berücksichtigen zu wollen. Es ist das erste Mal, dass in einem offiziellen Dokument des Verkehrsministeriums eine derartige Forderung schriftlich fixiert ist. 

monstertruck
 21. August 2007: Zusammen mit ihren Mitgliedsverbänden startet die Allianz pro Schiene die Kampagne „Keine Monstertrucks!“
 
 19. Juli 2007: Die Hamburger Hochbahn-Tochter BeNEX GmbH wird 75. Fördermitglied der Allianz pro Schiene.
 

13. Juli 2007: Die Allianz pro Schiene wird anerkannter Umweltverband nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz. Durch die vom Umweltbundesamt ausgesprochene Anerkennung kann die Allianz pro Schiene gegen behördliche Entscheidungen klagen, ohne selbst unmittelbar betroffen sein zu müssen.

8. Mai 2007: Die Allianz pro Schiene stellt die von ihr in Auftrag gegebene INFRAS-Studie zu den externen Kosten des Verkehrs in Deutschland vor. Das Schienenbündnis schafft es, das Thema breit in den Massenmedien zu platzieren. Erstmals in Deutschland berichten selbst Boulevardzeitungen.

17. April 2007: Das Järnvägsforum in Schweden und das Railforum in den Niederlanden schließen mit der Allianz pro Schiene eine „offizielle Partnerschaft“. Die Allianz pro Schiene macht einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu ihrem Leitbildziel der „europäischen Präsenz“.