Hier finden Sie aktuelle Pressezitate unseres Verbandes zu relevanten Themen und Entwicklungen. Sie können diese gerne im Rahmen Ihrer Berichterstattung unter Angabe der Quelle verwenden.
Fotos unseres Geschäftsführers, Dirk Flege, finden Sie hier.
„Die Förderung des Einzelwagenverkehrs ist ein wichtiges Signal an die Güterbahnen in Deutschland und die verladende Industrie. Nach dem Niedrigwasser im Rhein stärkt die Bundesregierung zum richtigen Zeitpunkt den Wirtschaftsstandort Deutschland. Für das nächste Jahr brauchen wir ein ähnliches Signal: Der Bundestag ist nun gefordert, die von der Bundesregierung beschlossenen Kürzungen bei der Förderung des Einzelwagenverkehrs für das Haushaltsjahr 2027 in Höhe von 26 Millionen Euro rückgängig zu machen und den Betrag auf eine ähnliche Größenordnung aufzustocken.“
Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene
28. August 2026
„Die Allianz pro Schiene begrüßt den Gesetzentwurf der grünen Bundestagsfraktion für klare Regeln im Fernverkehr auf der Schiene. Er sollte der Auftakt zu einer fundierten Debatte sein, wie mehr Wettbewerb im Fernverkehr am Ende wirklich allen Reisenden zugute kommt, ganz gleich wo im Land sie leben. Bundesverkehrsminister Bilger muss hier eine zentrale Rolle einnehmen, um den Wettbewerb im Fernverkehr zu steuern. 2028 ist aus Sicht von Fahrplanern praktisch übermorgen. Hier muss der Bund also schnell Klarheit schaffen.“
Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene
19. August 2026
„Die Fahrgäste erwarten sich von mehr Wettbewerb im Fernverkehr ein besseres Angebot. Das bekommen sie aber nur, wenn der Bund den Wettbewerb ordnet und ihm klare Regeln gibt. Der Bundesverkehrsminister darf dabei keine Zeit verlieren, sonst droht mit dem Fahrplan 2028 schlimmstenfalls Chaos auf der Schiene. Ein gut organisierter Wettbewerb muss auch ein gutes Angebot auf den weniger nachgefragten Verbindungen fernab der großen Städte sicherstellen – das bedeutet auch dafür Sorge zu tragen, dass Wettbewerb im Fernverkehr mit dem Deutschlandtakt kompatibel ist.“
Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene
14. August 2026
„Die aktuelle Situation bei der Binnenschifffahrt zeigt, wie wichtig zusätzliche Kapazitäten für den Schienengüterverkehr sind; besonders vor dem Hintergrund, dass Niedrigwasser im Sommer zum Normalfall wird. Der Bund ist gefragt, den Ausbau des Schienennetzes endlich zu priorisieren und die notwendigen Mittel dafür bereitzustellen. Die bislang geplanten Einsparungen im Bundeshaushalt 2027 in praktisch allen Bereichen des Schienengüterverkehrs stehen dazu in krassem Widerspruch. Hier muss der Bund dringend nachsteuern.“
Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene
7. August 2026
„Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zur Schienenmaut kam keineswegs überraschend. Der Bund sollte darauf vorbereitet sein und für den Schaden aufkommen, der den Nahverkehrsbahnen durch die erforderlichen Rückzahlungen für die Jahre 2025/2026 entsteht. Ab dem Jahr 2027 entfällt der Preisdeckel für den Regionalverkehr komplett, und es kommen höhere Trassenpreise auf die Regionalverkehrsanbieter zu. Hier sind Bund und Länder gemeinsam gefragt, schnellstmöglich eine Lösung zu finden, damit das Nahverkehrsangebot für die Reisenden nicht reduziert werden muss.“
„Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zeigt auch, dass Eile geboten ist bei der grundsätzlichen Reform der Trassenpreise. Die Vorschläge der Branche liegen schon lange auf dem Tisch. Verkehrsminister Bilger ist gefordert, eine für Güter- und Personenbahnen gleichermaßen tragbare Lösung voranzutreiben.“
Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene
6. August 2026
„Steffen Bilger ist ein versierter Verkehrspolitiker. Er muss nahtlos fortführen, was Patrick Schnieder begonnen hat: Bei den Korridorsanierungen muss nachgesteuert werden, der Infraplan duldet keinen Aufschub, und die Trassenpreisreform ist längst überfällig. Steffen Bilger muss jetzt beweisen, dass er Tempo machen kann bei der Verkehrswende.“
Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene
27. Juli 2026