Die Sieger 2017

Gold: Dirk Otte und Maria Voigt

Das schreibt die Einsenderin:

Zwei Männer geraten in einem Zug bei Halle in Streit um eine Frau. Die Zugbegleiterin Maria Voigt kontrolliert die Fahrkarten, da sticht einer der Männer mit dem Messer auf den anderen ein. Voigt informiert den Lokführer und versucht, die Streitenden zu trennen. Als auch die Begleiterin des Opfers Stichwunden erleidet, leistet Voigt erste Hilfe. Sie kümmert sich um die Evakuierung der Fahrgäste und ist Ansprechpartnerin für die Polizei. Lokführer Dirk Otte fürchtet, seine Kollegin könnte ebenfalls verletzt sein und eilt zum Tatort. Auch er leistet erste Hilfe. Augenzeugin Clara Münzner ist voll des Lobes: „Das Bahnpersonal hat hervorragend reagiert. Der Zug hielt so schnell wie möglich. Die Fahrgäste wurden sofort nach draußen geschickt. Dabei bewahrten die beiden Mitarbeiter jederzeit die Ruhe. Für beide war der Vorfall sichtlich belastend. Also: Großes Lob an Maria Voigt und Dirk Otte für ihr besonnenes Handeln!“

Clara Münzner (Leipzig)

Das sagt die Jury:

„Gewalt gehört leider zum Berufsalltag der Eisenbahner in Deutschland: Keiner von uns weiß, wie er in solch einer Ausnahmesituation reagieren würde. Die beiden Abellio-Mitarbeiter wissen es. Polizeiprotokolle belegen, dass Maria Voigt und Dirk Otte trotz Lebensgefahr vorbildlich für die Verletzten dagewesen sind. Während des blutigen Zwischenfalls brach bei den Fahrgästen keine Panik aus: Auch weil das Zugpersonal die Ruhe bewahrte. Das verdient Gold. Der Preis ist auch eine Anerkennung für alles, was Maria Voigt und Dirk Otte durchlitten haben.“

"Da dachte ich, das war'se" - Die beiden Eisenbahner mit Herz im Interview

Herr Otte, Sie sind auf die Messerstecher losgegangen und haben versucht, die beiden zu trennen. Dürfen wir Sie einen Helden nennen?

Otte: Sagen Sie lieber: „leichtsinnig“. Das hat nämlich meine Frau zu mir gesagt.

Aber Sie waren doch in Sorge um Ihre Kollegin Maria Voigt.

Otte: Das stimmt. Nach Marias Notruf schaute ich durch den Zug und sah ganz hinten etwas Graues am Boden liegen. Da dachte ich: „Das war’se.“ Als ich dann näher kam und die beiden Männer voneinander wegziehen wollte, da hielt mir der Angreifer sein Messer vor die Nase.

Und Sie haben dann die Abteiltür zugehalten?

Damit der nicht noch auf die Fahrgäste losgeht. Aber die ganze Brutalität der Situation habe ich erst später richtig verstanden. Als die Polizei mir das Video gezeigt hat.

Frau Voigt, haben Sie das Video auch schon gesehen?

Voigt: Nein, ich war jetzt zehn Wochen lang krank geschrieben und bin gerade erst wieder im Dienst.

Wie haben Sie den Vorfall verkraftet?

Voigt: Ich wusste schon nach einer Woche, dass ich wieder auf die Schiene zurück will. Aber die Auszeit habe ich gebraucht. Ich hatte Albträume und Angstzustände, das hat mich selber überrascht.

Und jetzt sind Sie beide „Eisenbahner mit Herz“.

Voigt: Das war nicht der Plan. Aber ich nehme es als großes Kompliment. Manchmal denke ich sogar: Es ist gut, dass es mich getroffen hat. Ich weiß jetzt, dass ich in Notlagen die Ruhe bewahre. Und dass unser Beruf gefährlich werden kann, das wusste ich von Anfang an.

Wie haben die Fahrgäste reagiert?

Voigt: Sehr besonnen. Alle haben ohne Murren den Zug verlassen, als ich ihn evakuiert habe. Und keiner hat Handy-Aufnahmen vom Tatort gemacht. Das fand ich bemerkenswert. Dabei waren das durchaus starke Bilder: Auf dem Bahnsteig lag Schnee und der war voller Blut.

Was ist mit den Verletzten geschehen?

Voigt: Die Kripo hat uns gesagt, dass alle überlebt haben. Auch die schwangere Frau, um die sich der Streit der beiden Männer wohl gedreht hat. Der Messerstecher sitzt jetzt natürlich in Untersuchungshaft. 

Herr Otte, Sie haben eine Beziehungstat auf dem Zug erlebt. Eine Frau, zwei Männer, ein Messer. Und die Kollegin mittendrin. Würden Sie persönlich auch zur Gewalt neigen, wenn es um Ihre Frau und einen anderen Mann geht?

Otte: Ich wäre viel schlimmer. Ich würde meiner Frau sofort das Handy sperren.

Silber: Sadik Tubay

Das schreibt die Einsenderin

Auf einer Fahrt nach Neuss erlebt die Bahnreisende Yasmin Theile einen multikulturell versierten Einsatz des National Express-Zugbegleiters Sadik Tubay. Bei der Fahrkartenkontrolle fragt er eine junge Frau nach ihrem Ticket. Sie kann es nicht vorzeigen, aber wiederholt immer wieder das Wort "husband". Sadik Tubay versucht es auf Deutsch und auf Englisch, aber beides beherrscht die Reisende nicht. Statt die Frau aus dem Zug zu weisen, erkundigt sich der Zugbegleiter bei den Fahrgästen, ob einer etwas von diesem „Ehemann“ mitbekommen habe. Ein Mann berichtet, dass die Frau in Münster eingestiegen sei. Vor ihrem Mann hätten sich die Türen geschlossen. Inzwischen hat Tubay herausgefunden, dass die Frau Afghanin ist. Er geht durch den Zug auf der Suche nach einem Dolmetscher. Als der dann gefunden ist, kann Sadik Tubay einen Treffpunkt für die Eheleute vereinbaren. Yasmin Theile ist beeindruckt. „Ich fand seinen Einsatz wirklich klasse. Er hat sich die Zeit genommen, die Lage wirklich zu verstehen.“

Yasmin Theile (Köln)

Das sagt die Jury

„Das Thema Flüchtlinge beschäftigt die Bahnkunden. Häufig spielen dabei Sprachbarrieren eine Rolle. Der Zugbegleiter Sadik Tubay geht damit geistreich und kreativ um. Statt die Frau ohne Sprache und ohne Fahrkarte als Schwarzfahrerin hinzustellen, besorgt er sich einen Dolmetscher. Als ihm klar wird, dass die Reisende unterwegs ihren Mann verloren hat, bestimmt er einen Treffpunkt für beide. Silber für einen Eisenbahner, den keine Sprachgrenze aufhält.“

„Die wollen alle Zugbegleiter werden“- Sadik Tubay im Interview

Herr Tubay, haben Ihre Freunde Sie schon mal einen Frauenversteher genannt?

Das kriege ich wirklich zu hören. Ich glaube nämlich, dass Frauen mehr Hilfe brauchen als Männer.

Haben Sie deshalb so einfühlsam reagiert, als Ihnen die Reisende ohne Fahrkarte begegnet ist?

Ich wusste einfach, dass diese Frau nicht lügt. Sie war in Panik. Sie wusste nicht, was jetzt mit ihr geschieht. Da habe ich ihr erstmal klargemacht: „Keine Angst. Ich bin da, um Ihnen zu helfen.“ Das hat sie sogar verstanden, ohne dass ich es ihr sagen konnte.

Wie viele Sprachen sprechen Sie?

Ich bin in Deutschland geboren, aber kurdisch ist meine Muttersprache. Da meine Familie aus der Türkei stammt, spreche ich außerdem türkisch. Und englisch. Und ein paar Brocken arabisch.

Ganz ordentlich. Brauchen Sie das alles auf dem Zug?

Natürlich. Gerade auf dem Zug. Wenn zum Beispiel syrische Flüchtlinge bei uns mitfahren, dann spreche ich die auf kurdisch an. Gerade wenn Kinder dabei sind, dann kriegen die leuchtende Augen. Mitten in Deutschland, und auf einmal spricht der Zugbegleiter ihre Heimatsprache.

Müssen Sie häufiger helfen?

Durchaus. Zum Beispiel erzählen sie, dass einer von ihnen immer „aufgeschrieben“ wird.

Als Schwarzfahrer?

Genau. Und sie wollen wissen, was mit dem „Kollegen“ passiert. Oder die Kinder: Die fragen mich, was sie tun müssen, um einmal so zu sein wie ich. Weil ich ihnen Kinderfahrkarten gebe und sie abknipsen lasse, wollen die alle später Zugbegleiter werden. Ich habe das Gefühl, dass diese Leute oft keinen haben, der ihnen einfach mal die Dinge erklärt.

Leute von der Security sind eigentlich nicht dafür bekannt, dass sie gerne und gut erklären.

Deshalb habe ich ja auch die Branche gewechselt. Als Zugbegleiter müssen Sie vor allem gut sein im Reden und im Verstehen.

Wie fühlt es sich an, dass Sie genau deshalb „Eisenbahner mit Herz“ geworden sind?

Wie bitte? Meine Chefs haben nur gesagt, dass ich nominiert bin.

Herr Tubay, Sie gehören zu den Siegern.

Wirklich? Das ist ja nicht zu fassen. Mann, das macht mich richtig stolz.

Bronze: Christian Mainka

Das schreibt der Einsender

Zwei Lehrer und 33 Schüler aus den USA sind auf Deutschlandreise mit der Bahn unterwegs. Im ICE vom Frankfurter Flughafen nach Nürnberg gehen beim Umsteigen zwei Schüler verloren. Zugchef Christian Mainka erkennt die missliche Lage der beiden Jungen, die allein im Zug sitzen geblieben sind. Er lässt sich die Notfalltelefonnummern geben und benachrichtigt die Lehrer. Mit Schrecken stellt die Gruppe fest, dass die beiden Schüler tatsächlich fehlen. Doch für den Lehrer Benjamin Marx nimmt die Reise jetzt eine überraschende Wendung. „Ohne Wenn und Aber teilte Christian Mainka mit, dass er sich darum kümmern wolle, dass meine zwei Schützlinge sicher in Regensburg ankommen würden.“ Gesagt getan: Nach seinem Dienstende in München verfrachtet Christian Mainka die zwei Schüler in den nächsten Zug nach Regensburg und begleitet sie höchstpersönlich bis ins Hotel. „Christian Mainka hat uns gerettet, und ich finde es absolut außergewöhnlich, dass sich ein Zugbegleiter so für seine Fahrgäste engagiert.“

Benjamin Marx, Texas, USA

Das sagt die Jury

„Der ICE-Zugbegleiter Christian Mainka hätte viel weniger tun können, und es wäre immer noch lobenswert gewesen: Schon dass er so aufmerksam war, die beiden Abgänger sofort zu bemerken. Dann: Dass er die Gruppe aus den USA informierte und einen Vorschlag hatte, wie das Problem zu lösen wäre. Die Kür aber: Er lieferte die beiden Schüler höchstpersönlich am Bestimmungsort ab. Bronze für diesen Eisenbahner, der keine halben Sachen macht.“

„Der ICE ist meine Welt" - Christian Mainka im Interview

Herr Mainka, Sie haben zwei Schüler in Not gerettet, dabei sehen Sie selbst noch aus wie ein Schüler.

Meine Kollegen denken öfter, ich bin der Auszubildende, wenn ich den ICE besteige. Wenn ich dann die Zugchef-Armbinde anlege, machen sie große Augen.

Finden Sie auch, dass Sie noch sehr jung sind?

Ich sehe jünger aus, als ich bin. Die Ausbildung als Zugchef habe ich vor allem absolviert, damit ich den Fahrgästen noch besser helfen kann.

Sie kriegen häufiger Post von dankbaren Reisenden. Wie oft passiert es, dass Sie eingreifen müssen?

Das kommt gar nicht so selten vor. Auf Reisen können viele Dinge schief gehen. Und genau dafür sind wir da: Dass unsere Fahrgäste sicher und bequem ans Ziel kommen.

Aber die beiden Jungs hatten selber noch gar nicht bemerkt, dass sie in der Klemme steckten. Wie haben Sie das so schnell gesehen?

Ich habe meine Fahrgäste genau im Blick. Wenn vorher eine Gruppe im Zug saß und plötzlich nur noch zwei 16-Jährige übrig bleiben, die kein deutsch sprechen und ziemlich ängstlich wirken, dann fällt mir das natürlich auf.

Die Jungs kamen aus Texas. Haben Sie sich mit ihnen unterhalten?

Natürlich. Und es hat mir Spaß gemacht, dass mein Englisch mal richtig gefordert war. Ich haben ihnen erklärt, wie das Leben in Bayern so läuft.

Bayern und Texas, das ist ja von der Lebensart gar nicht so weit auseinander. Jedenfalls sind Sie jetzt Eisenbahner mit Herz.

Das war eine große Überraschung. Schon die Nominierung hat mich riesig gefreut. Aber dass die Jury mich auch noch auszeichnet, damit hätte ich nie gerechnet. Eigentlich war die Aktion doch selbstverständlich.

Nicht so ganz. Es sei denn, Sie machen Ihren Job mit Herzblut.

Zugbegleiter ist mein Traumberuf. Schon als Kind war ich glücklich, wenn mein Vater mit mir zum Bahnhof ging. Er ist selber Eisenbahner und arbeitet bei DB Netz. Der ICE, das ist meine Welt.

Was kommt als nächstes? Bahnchef?

Dazu fehlt mir leider das Studium. Aber alles, was mit Mobilität zu tun hat, interessiert mich brennend.

Also würden Sie auch auf dem Hyperloop arbeiten und Reisende in Kapseln mit Schallgeschwindigkeit durch die Lande sausen lassen?Zum Beispiel von München nach Texas?

Da bin ich ganz offen. Ich freue mich darauf, was die Zukunft bringt. Zum Glück bin ich noch jung genug.

Sonderpreis Naturschutz: Kai Steinkamp

Das schreiben die Einsender

DB Cargo-Lokführer Kai Steinkamp ist mitten in der Nacht in der Region Pforzheim unterwegs, ganz allein mit sich, seiner Lok und unzähligen Waggons im Rücken. Doch auf einmal macht es „Bumm“. Er hält an und stellt fest, dass ein kleiner Uhu sich unter der Lok verfangen hat. Steinkamp befreit den Vogel und bettet ihn in einen Karton neben sich. Während Steinkamp noch um Hilfe telefoniert, ist die Eule auf dem warmen Führerstand eingeschlafen. Am Morgen kommt der Uhu in eine Auffangstation bei Karlsruhe. Zwei Lokführerkollegen, die von der Geschichte auf Facebook erfahren, sind begeistert. „Es kommt oft vor, dass Loks Wildtiere erfassen“, schreibt Stefan Kömp, „aber dieser Lokführer hat wirklich Herz gezeigt und sich den Respekt aller Kollegen verdient.“ Sven Hausmann schreibt: „Danke, Kollege, dass du nicht aufgegeben hast.“

Stefan Kömp (Tostedt) und Sven Hausmann (Luckenwalde)

Das sagt die Jury

„Obwohl eine Eule strenggenommen wohl nicht als Fahrgast anzusehen ist, hat Lokführer Kai Steinkamp das Tier im besten Sinne wie einen Fahrgast behandelt. Während viele Kollegen wohl einfach weitergefahren wären, hat der DB Cargo-Mitarbeiter den Unglücksort inspiziert, die Eule geborgen und sie dann in erfahrende Hände gegeben. Dass der Uhu überlebt hat, beweist, dass dieser Lokführer viel Herz besitzt und viel Verstand dazu. Der gekonnte Einsatz für einen vom Aussterben bedrohten Vogel verdient den Sonderpreis Naturschutz.“

„Wir hatten beide große Angst voreinander“ - Der Preisträger im Interview

Herr Steinkamp, haben Sie ein Händchen für Raubtiere?

Überhaupt nicht. Meine kleine Eule und ich, wir hatten beide große Angst voreinander.

Wie verlief denn die Rettung?

Es war drei Uhr nachts, ich war mit 100 Stundenkilometern unterwegs, als ich diesen Rums hörte. Ich dachte, ich habe vielleicht ein Reh erwischt. Als ich unter die Lok schaute, sah ich den kleinen Uhu. „Oh Gott, der lebt noch. Was mache ich jetzt?“ Ich habe null Erfahrung mit Wildtieren.

Sie haben erst mal telefoniert.

Lokdienst, Feuerwehr, Bundespolizei, keiner konnte mir was sagen. Beim NABU bekam ich wenigstens einen Rat, wie ich den Vogel aus dem Räderwerk holen kann.

Wahrscheinlich war der Schnabel gefährlich.

Der Schnabel ging noch. Aber er hatte wirklich lange Greifklauen. Ich zog mir dicke Handschuhe an und versuchte mit einem Stock, den Uhu da rauszuholen. Aber der Kleine wehrte sich. Er wusste ja nicht, dass ich ihm helfen will. Er hat gefaucht. Es klang wie ein wütendes Miauen.

Und dann?

Ich habe ihn in einen Karton getan, meine Jacke drübergelegt. Im Führerstand habe ich die Fußbodenheizung angemacht. Da hat er sich langsam beruhigt. Als ich dann so kleine Schlafgeräusche hörte ...

Wie klang das?

Wie ein ganz leises Zischen. Da wusste ich, dass er sich wohl fühlt. Morgens habe ich dann die Tierrettung erreicht. Sie kamen mit einem winzigen Käfig. Und waren auch noch zu spät.

Und Ihre Lok stand am Bahnhof und hielt den ganzen Betrieb auf?

Zum Glück konnte ich ohne allzu große Verspätung weiterfahren.

Sind die Kollegen denn jetzt stolz auf Sie?

Die meisten finden es gut. Aber einige machen auch Witze. Wenn ich mal eine Schicht verhandeln will, sagen sie: „Der Steinkamp kümmert sich lieber um Eulen.“

Haben Sie Ihren Uhu noch mal wiedergesehen?

Ich habe später in Karlsruhe in der Wildtierstation angerufen, und sie haben mir erzählt, dass mein Uhu seinen gebrochenen Flügel auskuriert hat. Inzwischen wurde er ausgewildert und lebt nun wieder seine Freiheit.

Sind Sie denn auch sonst ein Umweltschützer?

Ich betrachte die Welt und alles Lebendige mit Respekt. Meinen Kaffee nehme ich in der Thermoskanne mit. Wir müssen doch nicht mit Wegwerf-Pappbechern rumlaufen. Das sage ich auch den Kollegen.

Sie sind also eine Art Vorbild?

Wohl oder übel. Aber es gibt schlimmeres, was man sein kann.