Bundesländerindex Mobilität 2014/2015

Nachhaltige Mobilität ist komplex und schwer zu fassen. Personen- und Güterverkehr ökonomisch, ökologisch und sozial in Einklang zu bringen, ist eine große, aber drängende Herausforderung, der sich viele Bundesländer nur zögerlich stellen. Umso mehr erfüllt es uns mit Zuversicht, dass wir mit inhaltlicher Unterstützung der Bundesländer die dritte Ausgabe unseres Bundesländerindex Mobilität vorlegen können.

Wo in Deutschland leiden die Bürger am wenigsten unter Verkehrslärm? In welchen Bahnhöfen fühlen sie sich am sichersten? Was planen Länder mit vielen Verkehrstoten gegen die hohen Opferzahlen? Welche Regierungen sind besonders ehrgeizig in Richtung „nachhaltige Mobilität“ unterwegs? Antworten darauf liefert der Bundesländerindex Mobilität 2014/2015.

Berlin, Thüringen und Baden-Württemberg im Ranking vorn

Bundesländerindex Mobilität 2014/2015

Mit Berlin Thüringen und Baden-Württemberg liegen zwei Flächenländer und ein Stadtstaat an der Spitze des Ländervergleiches. Alle drei Bundesländer punkten vor allem bei den politischen Weichenstellungen mit konkreten Zielen. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz komplettieren die Spitzengruppe. Bayern (Rang 15) verliert wichtige Punkte, weil es nach wie vor seine CO2-Daten nicht veröffentlicht und an der Länderbefragung nicht teilnimmt. Hamburg (Rang 16) schneidet in vielen Bereichen schlecht ab, zudem fehlen dem Senat konkrete politische Ziele.

Deutschlandkarte Illustration zum Mobilitätsindex

Porträts der Bundesländer

Porträts der Bundesländer

Der „Bundesländerindex Mobilität“ vergleicht die verkehrspolitischen Weichenstellungen in allen 16 Ländern und ergänzt statistische Daten zum Thema Mobilität.
Blaues Infoschild an Hauswand

Fragen & Antworten

Fragen und Antworten

Sind Stadtstaaten im Vorteil oder Flächenländer? Beeinflussen verkehrspolitische Weichenstellungen der Landesregierungen das Ranking? Antworten darauf und auf andere Fragen finden Sie hier.