Chronik 2014

16. Dezember 2014: Erneut hat die Allianz pro Schiene mehr als ein Dutzend erfolgreiche Regionalbahnen zusammengestellt. Die Broschüre „Stadt, Land, Schiene“ erscheint zum vierten Mal.

12. Dezember 2014: Die Mitgliederversammlung der Allianz pro Schiene wählt Alexander Kirchner als Vorsitzenden wieder. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Michael Ziesak vom VCD. In einem öffentlichen Teil liefert das Bahnbündnis Debattenbeiträge zum Thema „Wege zu einem nachhaltigeren Verkehr“.

2. Dezember 2014: Der Bundesländerindex Mobilität 2014/2015 erscheint. In dem Nachhaltigkeitsranking erreicht Berlin den ersten Platz, gefolgt von den Flächenländern Thüringen und Baden-Württemberg.

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29. Oktober 2014: Die Bombardier-Arbeitsdirektorin Dr. Susanne Kortendick wird in Frankfurt am Main zur Sprecherin des Förderkreises gewählt. Als Stellvertreter steht ihr Hans Leister zur Seite.

15. Oktober 2014: Die Allianz pro Schiene bekommt Verstärkung: Die Technische Hochschule Mittelhessen THM wird 21. Mitglied des Verbands. An den drei Standorten in Gießen, Wetzlar und Friedberg werden unter anderem ganzheitliche Bahningenieure ausgebildet. 
 

13. September 2014: Auf der Mobilitätsmesse Innotrans in Berlin präsentiert sich die Allianz pro Schiene mt ihrem erfolgreichen Stellenportal SchienenJobs.de. Mehrere Mitgliedsunternehmen nutzen die Möglichkeit, sich den Messebesuchern als attraktive Arbeitgeber darzustellen. Personalverantwortliche führen dazu viele persönliche Gespräche am Messestand. Auf der Messe interessieren sich die Mitglieder des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag für die Arbeit der Allianz pro Schiene und werden an drei beispielhafte Stände unserer Fördermitglieder geführt.

19. August 2014: Zum elften Mal wird der „Bahnhof des Jahres“ aus Kundensicht prämiert. In der Kategorie „Großstadtbahnhof“ gewinnt das sächsische Dresden, das die Jury als „Denkmal einer lichten, beschwingten Leichtigkeit“ würdigt. Als „Kleinstadtbahnhof“ überzeugt das hessische Hünfeld, laut Urteil der Jury „ein ländliches Idyll mit Gesamtkonzept“.

11. Juli 2014: Einmütig bedauern Allianz pro Schiene, der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Verkehrsclub Deutschland die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes, das den Bahnverkehr durch die Erhöhung der EEG-Umlage millionenschwer belastet. Das Dreierbündnis verlangt eine Kompensation an anderer Stelle.

3. Juli 2014: Deutschland liegt bei den Investitionen in die Schienen-Infrastruktur auf einem der letzten Plätze. Das ergeben Berechnungen der Allianz pro Schiene gemeinsam mit der Unternehmensberatung SCI Verkehr. Pro Kopf fließen im Jahr 54 Euro in das deutsche Schienennetz und damit weniger als beispielsweise in Italien oder Großbritannien. Die Schweiz investiert rund das siebenfache in ihre Bahn-Infrastruktur.
 
29. April 2014: Zwei Zugbegleiter und ein Lokführer gewinnen den Titel „Eisenbahner mit Herz 2014“. Gold geht an NordWestBahn-Zugbegleiter Dylan Bevers (24), Silber an den metronom-Lokführer Gerard Versteeg aus Uelzen und Bronze an die ICE-Zugchefin Anja Hoche vom Fernverkehr der Deutschen Bahn in Kassel. Alle drei hatten sich durch außergewöhnlich kundenfreundliches Verhalten für die Auszeichnung qualifiziert. Die Laudatio auf die Gewinner hält Bundesverbraucherschutzminister Heiko Maas.
 

1. April 2014: Unter Federführung der Allianz pro Schiene startet das Projekt „Plattform leise Bahnen“, in dem in den kommenden zwei Jahren die wichtigsten Akteure, also Bahnindustrie und -betreiber wie auch zivilgesellschaftliche Organisationen, zusammengebracht werden, um in einem Dialog die jeweiligen Bedürfnisse zu erkennen und gemeinschaftliche Empfehlungen zu erarbeiten.