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Jahresberichte

Die Jahresberichte der Allianz pro Schiene

In ihren Jahresberichten rekapituliert die Allianz pro Schiene Jahr für Jahr, wie sich der Verband entwickelt hat, welche verkehrspolitischen Schwerpunkte gesetzt wurden und welche Erfolge das Schienenbündnis dabei verzeichnen konnte.

 

Jahresbericht 2011

Wir sind Eisenbahner mit Herz

Im Frühjahr zeichnete das Schienenbündnis erstmals drei „Eisenbahner mit Herz“ für vorbildliches Verhalten aus (im Bild: Jonni Käsehage, 53). Und beim erfolgreichen Wettbewerb "Bahnhof des Jahres" konnten die Reisenden sich erstmals direkt an die Jury wenden: Sie nominierten ihren Lieblingsbahnhof für die Vor-Ort-Tests, rund 2.000 Online-Vorschläge gingen ein.

Kommunikation: Ein Jahr der verstärkten Medienpräsenz

Pressearbeit: Eine rekordverdächtige Resonanz in den Printmedien (+30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), die umfangreichste Fernsehresonanz seit Gründung der Allianz pro Schiene und einen Boom bei den Zugriffen auf das NoMegaTruck-Video bei YouTube (rund 68.000 Zugriffe) - für die Allianz pro Schiene war 2011 das Jahr der intensivierten Kommunikation.
Publikationen: In 2011 hat das Schienenbündnis unter anderem die Publikation "Die Bahn bringt´s!" herausgebracht. Cheflogistiker und Geschäftsführer erfolgreicher deutscher Unternehmen verraten darin, warum sie von der Straße auf die Schiene verlagert haben.
Veranstaltungen: Bei einem Parlamentarischen Abend in Berlins erster Adresse für derartige Anlässe, der Parlamentarischen Gesellschaft direkt gegenüber dem Reichstagsgebäude, kommunizierte die Allianz pro Schiene die Vorzüge der innovativen Umschlagtechnik für den Kombinierten Verkehr (CargoBeamer).

Verkehrspolitik: Ein Jahr der Abwehrkämpfe

Gigaliner: Die Auseinandersetzung um die Gigaliner ging 2011 in die heiße Phase, SPD und Bündnis 90/Die Grünen wollen vor dem Bundesverfassungsgericht klagen. Die Grundlage für die Klage bildet das von der Allianz pro Schiene und weiteren Verbänden beauftragte Rechtsgutachten von Prof. Ulrich Battis.
Fernbus-Liberalisierung: Auch bei der beabsichtigten Fernbus-Liberalisierung galt es, gegen Benachteiligungen für den Schienenverkehr im Gesetzentwurf der Bundesregierung anzugehen – voraussichtlich mit Teilerfolgen.

Visionen: Ein Jahr der gefestigen Orientierung

Nachhaltige Mobilität: Im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erstellte die Allianz pro Schiene eine Studie über „die zukünftige Rolle des Schienenverkehrs in einer nachhaltigen Mobilität“. 82 Seiten, vollgepackt mit wissenschaftlich soliden Informationen rund um das Trendthema.
VIVER - Vision 2050: Die für das Jahr 2050 entwickelte Vision „VIVER“ vom Fraunhofer-Institut ISI zeigt nach Ansicht der in der Allianz pro Schiene vertretenen Organisationen, wo die Reise auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität hingehen sollte.

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Details zur Verkehrspolitik in 2011, den Aktivitäten der Allianz pro Schiene und der internen Entwicklung des Verbandes finden Sie im Jahresbericht 2011.

 

Die Jahresberichte 2002 bis 2010 zum Herunterladen