Seit ihrer Gründung im Juni 2000 hat die Allianz pro Schiene - bereits im Dezember 2004 von der Tageszeitung „Die Welt" als „Deutschlands wichtigster Interessenverband für die Eisenbahn" tituliert - beachtliche politische Erfolge vorzuweisen:
Gemeinsam mit ihren Mitgliedsverbänden hat die Allianz pro Schiene
Im Juni 2010 feierte die Allianz pro Schiene ihr zehnjähriges Bestehen. Hier die wichtigsten Etappen der letzten Jahre im Überblick:
6. Dezember 2010: Nach der Verschmelzung der beiden Gewerkschaften TRANSNET und GDBA zur EVG wählt die Allianz pro Schiene-Mitgliederversammlung den EVG-Chef Alexander Kirchner zum Nachfolger von Klaus-Dieter Hommel als Vorsitzenden.
21. – 24. September 2010: Messe-Premiere: Die Allianz pro Schiene ist zum ersten Mal auf der InnoTrans, der Weltleitmesse für Schienenverkehr in Berlin mit einem Stand vertreten.
15. September 2010: Die Allianz pro Schiene stellt der Presse gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem VDV und dem Deutschen Institut für Urbanistik (difu) ein Gutachten zur Rechtmäßigkeit des geplanten bundesweiten Feldversuchs mit Riesen-Lkw vor. Ergebnis: Ohne Beteiligung von Bundestag und Bundesrat sind die Versuche rechtswidrig. Drei Wochen später entscheidet sich die Länderverkehrsministerkonferenz mehrheitlich gegen die Teilnahme am Feldversuch. Lediglich sieben Länder bekunden die Bereitschaft zur Mitwirkung. Der bundesweite Versuch ist damit vorerst „politisch tot“.
1. September 2010: Die Allianz pro Schiene verkündet die Siegerbahnhöfe 2010 des Wettbewerbs „Bahnhof des Jahres“ im Beisein aller Bahnhofsmanager der bisherigen Preisträger. Bei diesem Festakt wird auch die Fotoausstellung über die Bahnhöfe des Jahres seit 2004 eröffnet, die als Wanderausstellung bundesweit in zahlreichen Bahnhöfen zu sehen sein wird. Schirmherr: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer.
14. Juni 2010: Die Allianz pro Schiene wird 10 Jahre alt. Mitglieder, Förderer, Partner und Politiker feiern ein rauschendes Fest unter dem Motto „einzigartig, erfolgreich, klug, schön, bescheiden“. Auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer ist zu Gast. Das Bündnis begrüßt mit dem Unternehmen Wascosa, einem Vermieter von Güterwaggons aus der Schweiz, sein 100. Fördermitglied.
4. März 2010: Auf einem parlamentarischen Abend der Allianz pro Schiene zur Zukunft der Schieneninvestitionen wird erstmals öffentlich eine Liste vom Bundesverkehrsministerium priorisierter Schienenprojekte diskutiert, deren Finanzierung unsicher ist. Im Beisein von Bahnchef Rüdiger Grube und dem Vorsitzenden des Bundestags-Verkehrsausschusses Winfried Hermann fordert die Allianz pro Schiene vom Bund eine verkehrsträgerübergreifende Priorisierung aller Verkehrsvorhaben.
12. November 2009: Die Mitgliederversammlung beschließt einstimmig die Modifikation des Allianz pro Schiene-Leitbildes aus dem Jahr 2003. Der anzustrebende Marktanteil des Schienengüterverkehrs im Jahr 2020 wird in der Neufassung von 20 auf „mindestens 25 Prozent“ heraufgesetzt, die „bezahlbare Mobilität“ wird als Anliegen neu aufgenommen.
23. Oktober 2009: Die Allianz pro Schiene weist in einer republikweit beachteten Pressekonferenz darauf hin, dass Deutschland bei den Investitionen in das Schienennetz weit hinten liegt. Pro Kopf und Jahr mit 47 Euro auf Platz 9 in Europa noch hinter Italien, in Relation zum Bruttoinlandprodukt ebenfalls weit abgeschlagen knapp vor der Türkei.
16. Oktober 2009: Das von der Allianz pro Schiene angeführte europaweite Aktionsbündnis www.nomegatrucks.eu begrüßt den 200sten Verband als Unterstützer. Die 200 Organisationen aus 22 Ländern vertreten 12 Millionen Einzelmitglieder.
27. März 2009: Unter dem Titel „Umweltbezogene Risikobewertung bei der Finanzierung von Schienenfahrzeugen“ stellt die Allianz pro Schiene einen Leitfaden vor, mit dem Banken, Leasingunternehmen, Eisenbahnunternehmen, Bahnindustrie und staatliche Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs in die Lage versetzt werden, aus künftigen Umweltanforderungen resultierende etwaige Einschränkungen beim Einsatz neuer Fahrzeuge frühzeitig zu erkennen.
15. Januar 2009: Nach deutschem Vorbild gründet sich in den USA eine OneRail Coalition.
18. September 2008: Die Bahnhöfe des Jahres gibt es jetzt auch als Fotoausstellung. Schirmherr Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee eröffnet die Wanderausstellung im Bundesverkehrsministerium und verkündet gemeinsam mit der Allianz pro Schiene die Sieger im fünften Wettbewerbsjahr.
08. Juli 2008: Die Allianz pro Schiene startet gemeinsam mit drei Brüsseler Verbänden die EU-weite Kampagne NO MEGATRUCKS und präsentiert der Presse die zweisprachige Kampagnen-Website.
09. Juli 2008: Während einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wird der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA Klaus-Dieter Hommel zum neuen ehrenamtlichen Allianz pro Schiene-Vorsitzenden gewählt.
27. Mai 2008: Der Deutschland-Chef von Bombardier Transportation, Dr. Klaus Baur, wird von den Fördermitgliedern zum neuen Förderkreissprecher gewählt. Der bisherige Förderkreissprecher Peter Witt, Aufsichtsratsvorsitzender von Bombardier Transportation, kandidiert aus Altersgründen nach sechs Amtsjahren nicht mehr.
08. Mai 2008: Nach acht Jahren ehrenamtlichem Vorsitz scheidet Norbert Hansen aus dem Allianz pro Schiene-Vorstand aus. Der Gründer des Schienenbündnisses und langjährige TRANSNET-Vorsitzende legt seine Ämter bei der Allianz und in der Gewerkschaft nieder, weil er als Arbeitsdirektor zur Deutschen Bahn wechselt.
13. Februar 2008: Das Faltblatt „Die 10 wichtigsten Gründe zur Förderung des Schienenverkehrs" erscheint als gemeinsames Faltblatt mit dem Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Der Text ist als Resolution von der Allianz pro Schiene-Mitgliederversammlung am 12. Dezember 2007 einstimmig beschlossen worden.
23. Oktober 2007: Gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee präsentiert die Allianz pro Schiene ihre Broschüre „Mehr Bahn wagen - 13 erfolgreiche Verlagerungsbeispiele aus dem Güterverkehr". Unternehmer erläutern darin, warum sie sich für eine Verlagerung ihrer Transporte von der Straße auf die Schiene entschieden haben.
10. Oktober 2007: Die Länderverkehrsministerkonferenz beschließt das vorläufige „Aus" für Monstertrucks. Länderversuche mit Riesen-Lkw dürfen noch zu Ende geführt, aber keine neuen begonnen werden. Eine bundesweite Zulassung wird es (vorerst) nicht geben. Für die Allianz pro Schiene der bislang größte Lobbyerfolg in der noch jungen Verbandsgeschichte.
5. September 2007: Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee stellt seine „Verkehrspolitische Orientierung" für den Masterplan Güterverkehr und Logistik vor. Darin enthalten: Ein klares Bekenntnis, die externen Kosten des Verkehrs in Zukunft berücksichtigen zu wollen. Es ist das erste Mal, dass in einem offiziellen Dokument des Verkehrsministeriums eine derartige Forderung schriftlich fixiert ist.
21. August 2007: Zusammen mit ihren Mitgliedsverbänden startet die Allianz pro Schiene die Kampagne „Keine Monstertrucks!"
19. Juli 2007: Die Hamburger Hochbahn-Tochter BeNEX GmbH wird 75. Fördermitglied der Allianz pro Schiene.
13. Juli 2007: Die Allianz pro Schiene wird anerkannter Umweltverband nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz. Durch die vom Umweltbundesamt ausgesprochene Anerkennung kann die Allianz pro Schiene gegen behördliche Entscheidungen klagen, ohne selbst unmittelbar betroffen sein zu müssen.
8. Mai 2007: Die Allianz pro Schiene stellt die von ihr in Auftrag gegebene INFRAS-Studie zu den externen Kosten des Verkehrs in Deutschland vor. Das Schienenbündnis schafft es, das Thema breit in den Massenmedien zu platzieren. Erstmals in Deutschland berichten selbst Boulevardzeitungen.
17. April 2007: Das Järnvägsforum in Schweden und das Railforum in den Niederlanden schließen mit der Allianz pro Schiene eine „offizielle Partnerschaft". Die Allianz pro Schiene macht einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu ihrem Leitbildziel der „europäischen Präsenz".
15. Dezember 2006: Der Bundesrat fasst einen verkehrspolitischen Beschluss, in dem parteiübergreifend die Vorzüge der Schiene als „umweltfreundlicher und sicherer Verkehrsträger" herausgestellt werden. Der Allianz pro Schiene-Zweiklang vom „umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehr" wird zunehmend zum politischen Allgemeingut.
9. November 2006: Die Allianz pro Schiene-Mitgliederversammlung beschließt einstimmig eine Resolution gegen „Monstertrucks". In einzelnen Bundesländern haben bereits Modellversuche mit den Riesen-Lkw begonnen
19. September 2006: In Umweltfragen ist der Sachverstand der Allianz pro Schiene mittlerweile europaweit anerkannt. Zum internationalen Umweltworkshop des Bündnisses kommen rund 100 Fachleute, darunter 27 ausländische Teilnehmer aus 14 verschiedenen Ländern.
22. September 2005: Unmittelbar nach der Bundestagswahl stellt die Allianz pro Schiene ihren neuen „Fahrplan Zukunft" vor. Damit ist es nach 2002 zum zweiten Mal gelungen, was vor einigen Jahren noch undenkbar schien: Deutsche Bahn, Veolia und Arriva, die Bauindustrie, Bahnindustrie, Versicherungen, Dienstleister - sie alle verständigen sich im Einklang mit den Mitgliedsverbänden auf gemeinsame verkehrspolitische Forderungen an die Bundesregierung.
1. Juli 2005: Die Allianz pro Schiene präsentiert ihre Broschüre „Stadt-Land-Schiene/16 erfolgreiche Nahverkehrsbahnen" in der erstmals unternehmensübergreifend und für jedes Bundesland Positivbeispiele mit starken Fahrgastzuwächsen vorgestellt werden.
14. Juni 2005: Die Jubiläumsbroschüre „5 Jahre Allianz pro Schiene" erscheint. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Bundestages, Eduard Oswald, attestiert der Allianz, „sich mit großem Engagement und ungeheurer Durchsetzungskraft" für die Belange des Schienenverkehrs stark zu machen.
9. Juni 2005: Norbert Hansen und Dirk Flege stellen als Gäste der Bundespressekonferenz die Broschüre „Mit Sicherheit Bahn - warum man mit der Eisenbahn am sichersten fährt" der Öffentlichkeit vor. Erstmals werden die Sicherheit im Personen- und Güterverkehr verkehrsträgerübergreifend verglichen.
1. Januar 2005: Die Autobahnmaut für Lkw ab 12 Tonnen wird in Deutschland eingeführt. Die Allianz pro Schiene feiert ihren ersten sichtbaren Lobbyerfolg.
23. September 2004: Während der Eisenbahnmesse Innotrans ehrt die Allianz pro Schiene die Sieger des „Ersten Umweltvergleichs Schienenverkehr". Mehr als ein Dutzend Bahnen hatten sich bei dem vom Bundesumweltministerium geförderten Best Practice-Wettbewerb beworben, fünf wurden ausgezeichnet.
13. September 2004: In Zusammenarbeit mit den Mitgliedsverbänden Pro Bahn und VCD zeichnet die Allianz pro Schiene den Hauptbahnhof Hannover und den Bahnhof Lübben als „Bahnhöfe des Jahres" aus. Die Auszeichnung aus Kundensicht beschert der Allianz pro Schiene das bislang umfangreichste Medienecho der Verbandsgeschichte und wird fortan jährlich vorgenommen.
Juni 2004: Die Zeitschrift Politik & Kommunikation führt acht Verbände aus dem Verkehrsbereich, darunter die Allianz pro Schiene, unter den „Top 100" der Lobbyverbände in Deutschland.
21. Mai 2004: Die metronom Eisenbahngesellschaft mbH wird 50. Fördermitglied (PM vom 21.05.2004).
10. Dezember 2003: Die Allianz pro Schiene-Mitgliederversammlung verabschiedet einstimmig ein „Leitbild". Der Umwelt- und Sicherheitsvorteil des Verkehrsträgers Schiene sollen als „Gemeinwohlvorteile" strategisch ausgebaut und öffentlichkeitswirksam thematisiert werden.
24. September 2003: Während einer Veranstaltung mit Bundesumweltminister Jürgen Trittin und Bahnchef Hartmut Mehdorn stellt die Allianz pro Schiene 150 geladenen Gästen die Broschüre „Umweltschonend mobil - Bahn, Auto, Flugzeug, Schiff im Umweltvergleich" vor. Erstmals werden alle Verkehrsträger unter den fünf wichtigsten Umweltkriterien miteinander verglichen.
24. September 2002: Zwei Tage nach der Bundestagswahl stellt erstmals die gesamte Schienenbranche Forderungen an die Politik. Allianz pro Schiene-Vorsitzender Norbert Hansen und Allianz pro Schiene-Förderkreissprecher Peter Witt sind gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, und dem VDV-Präsidenten Dr. Dieter Ludwig Gäste der Bundespressekonferenz. Sie stellen dort die Allianz pro Schiene-Broschüre "Fahrplan Zukunft - 10 Punkte für einen fairen Wettbewerb zwischen allen konkurrierenden Verkehrsträgern" vor. Die neue Bundesregierung reagiert positiv: Zu allen 10 Punkten findet sich mindestens eine Allianz pro Schiene-Forderung in der Koalitionsvereinbarung wieder - teilweise sogar wortgleich.
2. Juli 2002: In Berlin gründen Mineralölindustrie, Straßenbaufirmen, ADAC, VDA und Lkw-Lobby den Verband „Pro Mobilität". Die Allianz pro Schiene kritisiert den Verbandsnamen als „dreiste Irreführung" und macht die Öffentlichkeit darauf aufmerksam, dass „unter dem Deckmantel des Mobilitätsbegriffes einseitig Straßeninteressen vertreten werden" (PM vom 02.07.2002). „Die neue Interessenorganisation ist eine Reaktion auf die im Sommer 2000 gegründete Bahn-Lobby ‚Allianz pro Schiene' ", so die Tageszeitung „Rheinpfalz" am 3. Juli über die Gründung des Allianz pro Schiene-Gegenverbandes „Pro Mobilität".
21. Juni 2002: Das Finanzamt bescheinigt der Allianz pro Schiene die Gemeinnützigkeit wegen „Förderung des Umweltschutzes".
5. Juni 2002: Peter Witt, Geschäftsführer von Bombardier Transportation in Deutschland, wird zum Sprecher der Fördermitglieder gewählt.
24. Januar 2002: Die Allianz pro Schiene hat den Schweizer Staatssekretär Dr. Hans Werder nach Berlin eingeladen und ist erstmals Gast der Bundespressekonferenz. Thema: „Erste positive Erfahrungen mit der Schweizer Lkw-Maut".
13. Dezember 2001: Die Allianz pro Schiene-Broschüre „Perspektiven für den Schienengüterverkehr - Die Lkw-Maut in Deutschland als Vorbild für Europa" erscheint.
1. Dezember 2001: Der bisherige VCD-Bundesgeschäftsführer Dirk Flege wird neuer Allianz pro Schiene-Geschäftsführer.
30. September 2001: Holger Jansen scheidet als Geschäftsführer aus.
25. September 2001: Die Allianz pro Schiene übergibt 100.000 Unterschriften (PM vom 25.09.2001) der Kampagne „Bahnoffensive jetzt" an das Bundesverkehrsministerium. Die Unterschriften für die Einführung einer Lkw-Maut wurden in nur acht Monaten gesammelt.
1. März 2001: Die Allianz pro Schiene wird beim Amtsgericht als „e.V." eingetragen.
13. Dezember 2000: Der Allianz pro Schiene-Vorstand beschließt verkehrspolitische „Eckpunkte", die im Januar 2001 als erstes Allianz pro Schiene-Positionspapier in Broschürenform erscheinen.
9. Oktober 2000: Gemeinsam mit den Geschäftsführern von BUND, VCD sowie dem Möbelspediteur Klaus Zapf stellt die Allianz pro Schiene die Erklärung "Güter auf die Schiene - Schwerverkehrsabgabe jetzt!" der Presse vor, die von 27 Organisationen und Bahnunternehmen unterstützt wird.
1. August 2000: Holger Jansen, zuvor ehrenamtlicher Sprecher von Pro Bahn, wird hauptamtlicher Geschäftsführer der Allianz pro Schiene.
14. Juni 2000: Die Allianz pro Schiene wird in Frankfurt am Main gegründet. Damit wird die bereits während der Eisenbahnmesse „rail#tec" in Dortmund öffentlich angekündigte Verbandsneugründung offiziell vollzogen. Neben den drei Eisenbahnergewerkschaften GdED (danach TRANSNET), GDBA und GDL unterzeichnen die beiden mitgliederstärksten Umweltverbände BUND und NABU, die beiden Fahrgastverbände Pro Bahn und Deutscher Bahnkunden Verband sowie der VCD die Satzung als Gründungsmitglieder. Ebenfalls dabei: Die drei berufsständischen Organisationen VGB, VHB (mittlerweile zu BF Bahnen fusioniert) und VDEI, zwei Automobilclubs (ACV und ACE), der BDEF, die „Vereinigung für Bildung bei den Bahnen", Germanwatch und als einzige regionale Organisation der LBU aus Niedersachsen. Zum ehrenamtlichen Vorsitzenden wählen die Gründungsmitglieder den TRANSNET-Vorsitzenden Norbert Hansen auf dessen Initiative das Schienenbündnis entstanden ist.
Finanziert wird das Bündnis in erster Linie von Unternehmen der Bahnbranche. Bis zum Jahresende gehören der Allianz acht „Fördermitglieder" an: Arcor AG, BSR Naturstein-Aufbereitungs GmbH, Deutsche Bahn AG, DEVK Versicherungen, Radsatzfabrik Ilsenburg GmbH, Verband der Sparda-Banken e.V., Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen e.V. und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) e.V.
Die Jahresberichte der Allianz pro Schiene informieren über weitere Verbandsaktivitäten.