Werden Sie Fördermitglied der Allianz pro Schiene!
1. Bahnpolitik aktiv mitgestalten Kaum eine andere Branche ist so abhängig von der Politik wie die Schienenbranche. Als Allianz pro Schiene-Fördermitglied nehmen Sie aktiv Einfluss auf die Bundespolitik - Lobbyarbeit für den gesamten Verkehrsträger ist unser tägliches Geschäft. Die in der Allianz pro Schiene zusammengeschlossenen Unternehmen beteiligen sich intensiv an dieser Lobbyarbeit: So erstellen beispielsweise die Fördermit-glieder vor jeder Bundestagswahl den gemeinsamen Forderungskatalog der Branche an die kommende Bundesregierung, den „Fahrplan Zukunft“. Zusammen mit den Non-Profit-Mitgliedsverbänden und ihren über 2 Millionen Mitgliedern bildet die Allianz pro Schiene eine starke Stimme für den Verkehrsträger.
2. Für den Geschäftserfolg wichtige Kontakte knüpfen Dreimal pro Jahr lädt die Allianz pro Schiene alle Fördermitglieder zu „Förderertreffen“ ein. Nach dem rund zweistündigen „offiziellen“ Teil gibt es immer ein gemeinsames Abendessen zur Intensivierung der Geschäftskontakte in angenehmer Atmosphäre. Sie treffen dort auf führende Repräsentanten der ge-samten Branche: Eisenbahnverkehrsunternehmen (VDV-Spektrum), Bahnindustrie (VDB-Spektrum), Baufirmen (BVMB-Spektrum), Vorstände bzw. Geschäftsführer aus der Banken- und Versicherungs-branche, Aufgabenträger und viele mehr. Eine einzigartige Mischung, die es nur bei der Allianz pro Schiene gibt. Regelmäßig mit dabei sind auch der Einkaufschef sowie Vorstandsmitglieder der Deut-schen Bahn AG sowie der Präsident des Eisenbahnbundesamtes.
3. In Arbeitsgruppen Interessen artikulieren Neben der Arbeitsgruppe „Fahrplan Zukunft“ gibt es noch allen Förderern offen stehende Arbeitsgruppen für den „Kombinierten Verkehr“ (zwei Treffen jährlich), die „mittelständische Bauindustrie“ (ebenfalls zwei Treffen) und den Wettbewerb „Eisenbahner mit Herz“ (drei Treffen jährlich). Regelmäßiger Referent in der Arbeitsgruppe „mittelständische Bauindustrie“ ist der Vorstandsvorsitzende der DB Netz AG, Oliver Kraft.
4. Informationen aus erster Hand Als Fördermitglied erhalten Sie aktuelle und teilweise unveröffentlichte (Hintergrund-)Informationen zur Verkehrspolitik: Informationen zu Investitionsplanungen des Bundes, Übersichten zu den wichtigsten Verkehrspolitikern, Zwischenstände der Koalitionsverhandlungen und weitere Informationen, die von Re-levanz für Ihr Geschäftsumfeld sind. Selbstverständlich bekommen Sie alle Pressemitteilungen der Alli-anz pro Schiene sowie kostenlose Belegexemplare der Allianz pro Schiene-Broschüren.
5. Exklusiver Zugang zur Umweltdatenbank Seit April 2008 haben Sie als Fördermitglied exklusiven Zugang zur Datenbank „Umwelt und Verkehr“ der Allianz pro Schiene, seit Dezember 2011 können Sie die Daten direkt über den Mitgliederbereich im Internet abrufen. Die in Zusammenarbeit mit VDB, VDV und dem Heidelberger ifeu-Institut erstellte Da-tenbank enthält rund 8.800 Umweltdaten zu allen Verkehrsträgern und ist weltweit einmalig.
6. Direkter Zugang zu Verkehrspolitikern Als „Deutschlands wichtigster Interessenverband für die Eisenbahn“ („Die Welt“ über die Allianz pro Schiene) hat unser Schienenbündnis den direkten Zugang zu den wichtigsten Verkehrspolitikern. Durch eine Fördermitgliedschaft profitieren Sie von diesen Kontakten. Zu den Allianz pro Schiene-Förderertreffen kommt regelmäßig Politprominenz. Gerne vermitteln wir an diesen Abenden auch Vier-Augen-Gespräche.
7. Unterstützung durch die Geschäftsstelle Sie suchen Ansprechpartner bei Allianz pro Schiene-Förderunternehmen, in der Politik oder im Ministe-rium? Wir bemühen uns nach Kräften, Ihnen persönlich weiterzuhelfen.
Stand 12/2011
„Antagonist der Automobillobby“
Thorsten Bode, Geschäftsführer der H.F. Wiebe Holding GmbH & Co. KG, Mai 2010
„einzige unabhängige Stimme des Schienenverkehrs“
Hans Leister, Geschäftsführer der Keolis Deutschland GmbH, Mai 2010
„Die Allianz verfolgt ihre Ziele mit einer Energie, die an eine Lokomotive unter Volldampf erinnert“
Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
„europaweit einzigartig“
Dr. Johannes Ludewig, Exekutiv-Direktor der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen (CER)