Hauptnavigation


 

Pfadnavigation

Sie sind hier:
  1. Startseite
  2. | Projekte
  3. | FLAVIA

EU-Projekt FLAVIA

INTERREG CENTRAL EUROPE Projekt FLAVIA

Verkehrsverlagerung, Titelbild der Broschüre "Mehr Bahn wagen"

FLAVIA steht für

Freight and
Logistics
Advancement in Central/South-East Europe -
Validation of trade and transport processes,
Implementation of improvement actions,
Application of Co-coordinated structures

 

Vom LKW auf die Güterbahnen: Best-Practice-Beispiele aus 7 Ländern

Das Ziel des Projektes FLAVIA ist es, die intermodale Güterverkehrslogistik zwischen Mittel- und Südosteuropa zu verbessern und dabei die umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene und Binnenschiff zu stärken. Durch die Verlagerung von Güterverkehren auf diese umweltschonenderen Verkehrsträger können die Straßen entlastet und die Erreichbarkeit der Regionen in Mittel- und Südosteuropa verbessert werden.

FLAVIA soll dazu beitragen, das Potenzial des Schienengüterverkehrs in Europa besser auszuschöpfen – denn dass es noch Potenzial gibt, zeigt ein Vergleich mit den Marktanteilen des Schienengüterverkehrs in Ländern wie USA, Russland oder Australien, wo die Güterbahnen das wichtigste Transportmittel auf dem Güterverkehrsmarkt sind.

Eine wichtige Aufgabe von FLAVIA ist es, durch Best-Practice-Beispiele von Verkehrsverlagerungen aufzuzeigen, wie die Schiene erfolgreich, kostensparend und ressourcenschonend in Logistikprozesse integriert werden kann.

Erfolgstorys von Unternehmen, die in den letzen Jahren ihre Logistikprozesse vom LKW auf die Bahn umgestellt haben, werden im Projekt gesammelt und vorgestellt. Die Verlagerungsbeispiele sollen aus sieben europäischen Ländern sowie verschiedenen Branchen kommen und für weitere Unternehmen Vorbild und Entscheidungshilfe sein.

Die Rolle der Allianz pro Schiene

Die Allianz pro Schiene wird den Prozess der Sammlung und Verbreitung der Best-Practice-Beispiele für Verkehrsverlagerung begleiten. Die Allianz pro Schiene wird darüber hinaus die Partnerländer in dem Projekt FLAVIA bei der Bildung von breiten Allianzen für den Schienenverkehr unterstützen. Das Projekt soll die Politik darauf aufmerksam machen, welche Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen für einen Erfolg des umweltfreundlichen Schienenverkehrs notwendig sind.

Wer, wo, wann im Projekt FLAVIA

15 Partner aus 7 Ländern arbeiten in dem Projekt zusammen. Die Kooperationspartner sind Universitäten, Unternehmen und Verbände aus Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik, Slowakei, Polen, Ungarn und Rumänien. Acht weitere assoziierte Partner unterstützen das Projekt. Koordiniert wird das Projekt von Herrn Prof. Herbert Sonntag von der Technischen Hochschule Wildau (FH), Lehrgebiet „Verkehrslogistik“.

Laufzeit des Projektes: 36 Monate ab dem 1. März 2010. Die Kick-Off Veranstaltung für das Projekt fand am 18. und 19. März 2010 in Wildau statt.

 
Info Symbol


Weitere Infos zum EU-Projekt FLAVIA